Daniel Amersdorffer von Tourismuszukunft hat gerade ein ziemlich spannendes Marketing- beziehungsweise SEO-Thema aufgegriffen:
"Unter den Suchtreffern bei Google tauchen zunehmend mehr Universal Search Ergebnisse: also Kästen mit Bildern, einer Landkarte, Videos, Shoppingprodukten oder GoogleNews. Besonders Bilder haben seit Juni 2009 einen fast doppelt so großen Anteil in den Google-Ergebnissen."
Von diesen Umständen könnten Tourismusbetriebe und Destinationen eigentlich vergleichsweise leicht profitieren:
"Was bedeutet das für die Suchmaschinenoptimierung im Tourismus? Sollte man einen Wordpress.com Blog nur für Bilder anlegen und diesen für Google auffindbar machen? Denn besonders im Tourismus, in der Reiseplanung, spielen Universeal-Search-Treffer eine wichtige Rolle."
Manch einer argumentiert ähnlich:
"Wir finden diese Entwicklung gut, da es Anbietern von touristischen Leistungen nun ermöglicht, auf ihrem Spezialgebiet mehr Trefferrelevanz zu bekommen. Zuvor waren Internetseiten oder Portale mit viel Bildern oder Karten schlecht in den Suchergebnissen unter google.de vertreten."
Andere wiederum finden das Thema ein wenig überbewertet:
"Bevor sich eine Tourismusorganisation "Universal Search" widmet, sollte überprüft werden, ob die klassische SEO schon ausgeschöpft ist, bevor eine neue Baustelle angegangen wird: beispielsweise Bildern die richtigen Alt-Texte und den richtigen Dateinamen geben."
Weitere Meinungen gibt es bei Tourismuszukunft. Detaillierte Auswertungen zu Universal-Search-Suchtreffern wiederum stehen im SEO-Blog von Sistrix.
Passend dazu:



Letzte Kommentare